Ebook mit handy lesen

Kleine Pausen oder Wartezeiten überbrückt man gerne mit etwas Lektüre. PDF-Dateien mit Berichten, Artikeln oder einfach nur unterhaltsamer Lektüre bieten sich gerade unterwegs natürlich dafür an. Es gibt zum Glück eine unkomplizierte Alternative.

Womit sollte man E-Books lesen?

Die zu konvertierenden PDF-Dateien sollten auch eher textlastig sein, da auf kleinen Displays winzige Grafiken und Tabellen jedenfalls keinen Genuss darstellen. Normale Handbücher, Berichte, Artikel und dergleichen, wie man sie tausendfach von Webseiten kostenlos herunterladen kann, sind die ideale mobile Lektüre.

Als erstes lädt man Calibre auf den Rechner. Wie das genau geschieht, erklärt bereits dieser Blogpost. Der dortige Beitrag ist zwar auf das iPad bezogen, der gleiche Vorgang gilt aber auch für den ersten Schritt für jedes mobile Endgerät. Der offiziell noch in der Betaphase befindliche Import funktioniert allerdings problemlos. Wenn alles gut geht, füllen sich die Regale der eigenen Bibliothek inklusive mit Titelbildern, Inhaltsverzeichnissen und natürlich dem Inhalt der PDFs.

In der Gratisversion der App werden Werke nicht auf Anhieb vollständig heruntergeladen, stattdessen stellt der Reader die Romane portionsweise zur Verfügung. Das kann etwa bei anspruchsvollen Werken auch ein Vorteil sein, weil es eine überschaubare Unterteilung verspricht, die mitunter auch der Motivation zu Gute kommt. Einfache Darstellung für ungetrübten Lesefluss. Immerhin sind täglich wechselnde Gratisbücher verfügbar, die Auflistung leidet hier aber am gleichen Problem.

Auf älteren Geräten träge. Während diese App auf modernen Android-Geräten ungetrübtes Lesevergnügen verspricht, stolpern Nutzer älterer Hardware über eine eher träge Handhabung.

Android-eBook-Reader: Die besten kostenlosen Apps

Auch das Layout wirkt auf Smartphone-Displays mitunter klobig, eine Anpassung ist nicht erlaubt. Der Lesemodus bietet drei verschiedene Schriftarten und zwei Darstellungsmodi, das ist ausreichend- wenn auch vergleichsweise spärlich. Hier klappt das einfach und zuverlässig, der Reader stellt die auf dem Gerät abgelegten Bücher in allen unterstützten Formaten nämlich automatisch zusammen.

Kostenlose eBooks für Tablet & Co. – Tipps und Tricks

Wörterbücher werden hier ebenfalls integriert, per Textsuche finden Sie Lieblingsstellen schnell wieder und Lesezeichen lassen sich exportieren, etwa beim Gerätewechsel kann das praktisch sein. Die Optionen fallen umfangreich aus, eine deutsche Übersetzung lässt aber noch auf sich warten. Keine werbefreie Version verfügbar.

Werbung legt die App direkt im eigenen Bücherregal ab, die soll mit dem Anschein eigener Bücher wohl das Antippen provozieren.


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Abschalten lässt sich das nicht, es gibt keine Premium-Version der App. Ein extra schneller Lesemodus ist ebenfalls an Bord. Mit dem kostenlosen Reedy. Auch ein Schnelllesemodus ist an Bord, dabei werden Wörter aus der Lektüre einzeln aber nur für Sekundenbruchteile eingeblendet, so spart man sich beim Lesen das Wandern der Augen - und unter dem Strich eine Menge Zeit. Texte bequem weiterleiten. Textstücke oder Zitate lassen sich mit Reedy bequem an andere Nutzer weiterleiten, solche Auszüge können Sie dabei auch mit einem Vermerk zum zugehörigen Buchtitel oder dem Autor versehen.

Ein abgedunkelter Lesemodus fürs augenschonende Schmökern in den späten Abendstunden ist ebenfalls verfügbar. Fazit zum Test der Android-App Reedy.

Intelligent reader. Praktisch: Textstellen lassen sich hier mit beliebig vielen eigenen Notizen versehen. Kleines Upgrade zum kleinen Preis. So lässt sich damit etwa der Seitenhintergrund oder die Textfarbe anpassen. Auch einen wiederkehrenden Vermerk, der das Upgrade auf die Pro-Version bewirbt, müssen sich Nutzer damit nicht mehr ansehen. Ein durchdachter und charmanter E-Book-Reader der sich auf wenige wichtige Funktionen und gute Lesbarkeit konzentriert. Mit dieser App kommt ein recht einfacher aber zuverlässiger Reader aufs Android-Gerät, der viele Formate unterstützt und kostenlose Bücher mitbringt.

Die deutsche Übersetzung der App ist noch unvollständig, dafür kommt der Reader mit ein paar deutschen Büchern vom Gutenberg-Project daher, einen direkten Zugriff auf das kostenlose Archiv ist in der App aber nicht zu finden. Texte lassen sich markieren und Teilen, Umblättern klappt via Antippen auch animationsfrei und damit besonders flott. Versteckte Einstellungen. Die Einstellungen sind bei der App etwas versteckt und nur beim Lesen über das Antippen der Displaymitte zu erreichen.


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Dieser einfache Reader kommt mit den wichtigsten Funktionen und flottem Arbeitstempo daher. Die Bedienung ist aber nicht immer übersichtlich. Mit dem Zugriff auf diverse Online-Kataloge ist der Büchernachschub damit ebenfalls gesichert.

Ebooks lesen ohne Reader

Die App ist weitgehend ins Deutsche übersetzt, teilweise begegnen uns aber noch App-Meldungen auf Englisch. Optionale Synchronisation. Wer will, kann den eigenen Bücherkatalog mit der App auch auf mehreren Geräten synchronisieren. Die Funktion können Sie in den Optionen aktivieren.

Die Navigation mit der App ist anfangs etwas umständlich: Ein aufdringlicher Einführungstext nervt hier mit Dauerpräsenz.

Kindle E-books im Webbrowser lesen

Mit einfachem Zugriff auf umfassende Online-Kataloge, gelungenem Lesemodus und übersichtlichem Layout bekommt dieser Reader eine Empfehlung. Praktisch: Der integrierte Datei-Browser findet Bücher im Gerätespeicher automatisch und kommt auch mit verknüpften Cloud-Konten zurecht.


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Selbst ohne einen Cent auszugeben verspricht das Tool viele Stunden Lesevergnügen. Auch wer damit nur eigene Bücher lesen möchte, ist gut beraten: Hohe Kompatibilität, ein guter Anzeigemodus und intuitive Handhabung sind Download-Argumente. Ein leistungsstarker Reader mit praktischen Verwaltungsfunktionen, Onleihe-Kompatibilität und reaktionsfreudiger Bedienung.

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tolino Lese-App für eBooks und Hörbücher | bretlotingtibi.cf

Jeder Bücherwurm hat bekanntlich seine eigenen Vorlieben und Gewohnheiten. So lassen sich Textteile hervorheben, kopieren oder mit Bemerkungen und Kommentaren versehen. Einstellungen lassen sich dabei auch an einzelne Dokumente knüpfen: Das angepasste Layout wird dann nur bei bestimmten E-Books oder Dokumenten eingesetzt.

Praktisch: Die App lädt alternative Schrifttypen automatisch, wenn diese im gleichen Ordner gespeichert sind. Schriftarten lassen sich aber auch manuell zuordnen, sogar einen eigenen Schrifttypen-Katalog können wir registrieren: Die App bedient sich dann aus einem Ordner mit gesammelten Schriftarten.

Wichtige Formate an Bord. Der Reader unterstützt alle wichtigen Formate fürs digitale Lesevergnügen: ePub, rtf, mobi und awz3. Cool Reader ist ein leichtgewichtiger E-Book-Reader mit beeindruckender Funktionsvielfalt und dezentem Ressourcenbedarf. Die App liest Texte auch vor und erlaubt besonders komfortable Programmsteuerung per Tapzonen: Das Berühren bestimmter Bereiche auf dem Display aktiviert so etwa den Nachtmodus oder erlaubt schnelles Scrollen - in den Optionen lassen sich hier neun Kommandos definieren.